Krankengeld eingestellt oder abgelehnt

Anwalt für Krankengeld

Die Zahlung stoppt, das Einkommen fehlt, und die Frist läuft. Lassen Sie Ihren Fall jetzt rechtlich prüfen und handeln Sie, bevor die Krankenkasse das letzte Wort behält.

„Wer nach einer Einstellung des Krankengeldes schweigt, verliert. Die Frist läuft ab dem Tag der Zustellung. Wir handeln sofort."

Andreas Kübler · Advocura Rechtsanwälte

78 Wochen

gesetzliche Höchstbezugsdauer Krankengeld

bis zu 70 %

des Regelentgelts als Krankengeld (SGB V)

1 Monat

Frist für Widerspruch nach Ablehnung

Was wir für Sie tun

Anwaltliche Unterstützung rund ums Krankengeld

01

Widerspruch gegen die Einstellung

Wenn die Krankenkasse die Zahlung stoppt oder ablehnt, prüfen wir den Bescheid und legen fristgerecht Widerspruch ein. Eine präzise Begründung erhöht die Aussicht auf Abhilfe erheblich.

02

Klage vor dem Sozialgericht

Bleibt der Widerspruch ohne Erfolg, begleiten wir Sie vor das zuständige Sozialgericht. Das Verfahren ist für Versicherte grundsätzlich ohne Gerichtskosten.

03

Absicherung und Anschlussleistungen

Wir koordinieren parallel, ob Ansprüche auf Erwerbsminderungsrente, Übergangsgeld oder andere Sozialleistungen in Betracht kommen, damit keine Versorgungslücke entsteht.

Rechtsanwalt Andreas Kübler
Über Advocura

Andreas Kübler

Rechtsanwalt · Advocura Rechtsanwälte

Rechtsanwalt Andreas Kübler begleitet Versicherte, wenn die Krankenkasse das Krankengeld einstellt, kürzt oder ablehnt. Advocura Rechtsanwälte nimmt Mandate bundesweit und digital an. Ein erstes Gespräch klärt, welche Schritte in Ihrem Fall sinnvoll und aussichtsreich sind.

Mein Anspruch: Ihr Anliegen wird geprüft und Sie erhalten eine klare Einschätzung, welche rechtlichen Schritte in Ihrem Fall möglich und sinnvoll sind.

Tätigkeit Rechtsanwalt
Kanzlei Advocura Rechtsanwälte
Schwerpunkt Krankenversicherungsrecht und Sozialrecht
Mandatsannahme Bundesweit und digital
Fall jetzt prüfen lassen →

Typische Konfliktsituationen

Wenn die Krankenkasse blockiert

Krankengeld soll Einkommensverluste abfedern, wenn Krankheit und Arbeitsunfähigkeit länger andauern. Doch Krankenkassen stellen Zahlungen häufig mit Verweis auf eigene Gutachten oder Formalfehler ein. Diese Situationen kennen wir:

• Einstellung nach Begutachtung: Der Medizinische Dienst bescheinigt Arbeitsfähigkeit, obwohl Ihr Arzt anderer Meinung ist und Sie weiter krank sind.
• Lücke in der Attestkette: Ein versäumter Arzttermin oder eine verzögerte Attestausstellung genügt der Krankenkasse, um die Zahlung zu unterbrechen.
• Ablaufende Bezugsdauer: Die gesetzliche Höchstbezugsdauer nähert sich, ohne dass eine Anschlussleistung geregelt ist. Dann zählt jeder Tag.
• Ablehnungsbescheid ohne klare Begründung: Die Krankenkasse lehnt mit Standardformulierungen ab, ohne den konkreten Sachverhalt nachvollziehbar zu erklären.
• Drohende Versorgungslücke: Das Einkommen fehlt, laufende Kosten laufen weiter, und kein Anschluss durch Rehabilitation oder Rente ist in Sicht.

So arbeiten wir

Ihr Weg zum Widerspruch

Nach Ihrer Kontaktaufnahme arbeiten wir strukturiert und ohne unnötigen Zeitverlust. Hier sehen Sie, wie ein typisches Mandat abläuft.

01

Erstes Gespräch und Fallanalyse

Sie schildern Ihre Situation. Wir prüfen Bescheide, Atteste und Fristen und geben Ihnen eine erste Einschätzung, welche Schritte sinnvoll und realistisch sind.

02

Dokumentenprüfung und Strategie

Wir sichten alle relevanten Unterlagen, klären ob Fristen noch laufen und legen die rechtliche Strategie fest: Widerspruch, Untätigkeitsklage oder Eilantrag.

03

Fristgerechter Widerspruch oder Klage

Wir formulieren einen begründeten Widerspruch an die Krankenkasse oder reichen Klage beim zuständigen Sozialgericht ein. Alles fristgerecht, vollständig und dokumentiert.

04

Begleitung bis zur Entscheidung

Wir begleiten Sie durch das gesamte Verfahren, reagieren auf Rückfragen der Krankenkasse oder des Gerichts und halten Sie jederzeit auf dem aktuellen Stand.

FAQ

Häufige Fragen zum Krankengeld

Handeln Sie sofort. Nach Zustellung des Einstellungsbescheids läuft eine Widerspruchsfrist. Legen Sie den Bescheid nicht beiseite. Lassen Sie Ihren Fall anwaltlich prüfen, bevor die Frist abläuft.

Die Widerspruchsfrist beträgt in der Regel einen Monat nach Zustellung des Bescheids. Fehlt eine Rechtsmittelbelehrung, verlängert sich die Frist gesetzlich. Trotzdem gilt: Je früher Sie handeln, desto besser.

Ja. Krankenkassen stützen sich auf eigene Gutachter und erfahrene Sachbearbeiter. Ein Widerspruch ohne präzise rechtliche Argumentation hat deutlich geringere Aussicht auf Erfolg als ein anwaltlich geführtes Verfahren.

Die Kosten hängen vom Gegenstandswert und dem Verfahrensstadium ab. Wir klären die Kosten transparent im ersten Gespräch. Vor dem Sozialgericht sind Verfahren für Versicherte grundsätzlich ohne Gerichtskosten.

Ja. Advocura Rechtsanwälte nimmt Mandate bundesweit und digital an. Besprechungen finden per Telefon oder Videokonferenz statt. Ein persönlicher Termin in einer Kanzlei ist nicht erforderlich.

Jetzt handeln

Zeit läuft. Ihr Anspruch auch.

Wer bei einer Einstellung des Krankengeldes wartet, riskiert, dass Fristen ablaufen und Ansprüche verloren gehen. Lassen Sie Ihren Fall jetzt prüfen und entscheiden Sie danach, wie Sie vorgehen.