Krankenkasse / Leistungsablehnung

Die Krankenkasse hat abgelehnt. Was jetzt?

Wenn medizinisch notwendige Leistungen nicht bewilligt werden, Hilfsmittel fehlen oder Therapien abgelehnt werden, geraten Behandlung und Genesung ins Stocken. Fristen laufen, Begründungen bleiben unklar. Advocura prüft Ihren Bescheid und begleitet Sie beim Widerspruch.

„Bei vielen Ablehnungen fehlt eine individuelle Auseinandersetzung mit dem konkreten Fall. Genau da setzen wir an: mit einem Widerspruch, der Ihren Sachverhalt wirklich einbringt."

Andreas Kübler · Advocura Rechtsanwälte

Typische Fälle

Wobei Advocura im Bereich Krankenkasse unterstützt

01

Hilfsmittel abgelehnt oder nicht bewilligt

Wenn notwendige Geräte oder Versorgungen nicht übernommen oder nur eingeschränkt bewilligt werden, prüfen wir den Bescheid und die Begründung der Kasse.

02

Heilmittel und Therapien nicht genehmigt

Wenn Physiotherapie, Ergotherapie oder andere therapeutische Maßnahmen nicht oder nur teilweise genehmigt werden, prüfen wir, ob und wie Sie dagegen vorgehen können.

03

Widerspruch zurückgewiesen oder Kostenübernahme verweigert

Wenn die Kasse eine Kostenübernahme ablehnt oder Ihren eigenen Widerspruch bereits abgewiesen hat, prüfen wir, ob das Verfahren fortgesetzt werden kann.

Rechtsanwalt Andreas Kübler
Über Advocura

Andreas Kübler

Rechtsanwalt · Advocura Rechtsanwälte

Andreas Kübler begleitet Mandanten, die nach einer Leistungsablehnung ihrer Krankenkasse nicht weiterwissen. Der Schwerpunkt liegt auf Widerspruchsverfahren bei Hilfsmitteln, Heilmitteln und Kostenübernahmen, bei denen Betroffene häufig auf Standardbegründungen stoßen, die ihrem individuellen Fall nicht gerecht werden.

Mein Anspruch: Ihren Fall nehmen wir ernst. Sie schildern uns die Situation. Wir prüfen den Bescheid, legen die rechtlichen Möglichkeiten dar und übernehmen den Schriftverkehr mit der Kasse.

Tätigkeitsschwerpunkt Krankenkasse und Leistungsablehnung
Kanzlei Advocura Rechtsanwälte
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Situation

Was Betroffene bei einer Leistungsablehnung erfahren

Die Belastung beginnt oft nicht erst mit einer endgültigen Ablehnung. Viele Vorgänge ziehen sich über Wochen hin: Unterlagen werden nachgefordert, Entscheidungen bleiben aus, Leistungen werden nur teilweise bewilligt. Gleichzeitig laufen Fristen.

• Unklare Begründungen: Schreiben der Krankenkasse beziehen sich häufig nicht konkret auf den individuellen Fall und sind schwer nachvollziehbar.
• Fristen unter Druck: Für Widersprüche und Klagen gelten gesetzliche Fristen, die im belastenden Alltag schnell übersehen werden.
• Doppelbelastung: Gleichzeitig krank zu sein und bürokratisch für die eigene Versorgung kämpfen zu müssen, kostet Energie, die viele nicht haben.
• Eigene Versuche ohne Ergebnis: Telefonische Nachfragen und allgemeine Musterwidersprüche führen häufig nicht zum Ziel, weil die inhaltliche Begründung fehlt.
• Behandlung verzögert sich: Solange die Ablehnung nicht geklärt ist, geraten notwendige Behandlungen, Hilfsmittel und Therapien ins Stocken.

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