„Die meisten Pflegegrad-Ablehnungen, die ich sehe, beruhen auf einer Begutachtung, die den Alltag der Betroffenen nicht richtig abbildet. Genau da setzt ein guter Widerspruch an.“
Andreas Kübler · Kanzleiinhaber§ 14 SGB XI
Begriff der Pflegebedürftigkeit
§ 15 SGB XI
Kriterien des Pflegegrads
§ 84 SGG
Widerspruchsfrist 1 Monat
§ 18 SGB XI
Begutachtungsverfahren
Pflegegrad abgelehnt oder zu niedrig?
Drei Situationen, in denen wir täglich für Pflegebedürftige und Angehörige einstehen.
Pflegegrad abgelehnt
Der Erstantrag wurde vollständig zurückgewiesen, obwohl im Alltag erheblicher Unterstützungsbedarf besteht. Wir prüfen das Gutachten Punkt für Punkt und legen fristwahrend Widerspruch ein.
Pflegegrad zu niedrig eingestuft
Der bewilligte Pflegegrad bildet die tatsächliche Beeinträchtigung nicht ab. Wir dokumentieren den realen Unterstützungsbedarf und fordern eine korrekte Neubegutachtung.
MD-Gutachten überprüfen
Gutachten des Medizinischen Dienstes beruhen oft auf einem kurzen Hausbesuch. Wir prüfen Befundlage und Verfahren und organisieren bei Bedarf eine ärztliche Zweitmeinung.
Andreas Kübler
Rechtsanwalt · Kanzleiinhaber
Rechtsanwalt Andreas Kübler und sein Team vertreten Pflegebedürftige und Angehörige gegenüber Pflegekassen. Schwerpunkt: Pflegegrad-Widerspruch, Höherstufung und Begutachtungsverfahren nach SGB XI.
Mein Anspruch: juristisch sauber dort aufgestellt, wo Betroffene selten gehört werden.
So läuft die Begutachtung ab
Warum viele berechtigte Pflegegrad-Ansprüche scheitern, bevor sie überhaupt geprüft werden.
Die Begutachtung folgt festen Modulen, die den individuellen Alltag oft nur ausschnitthaft erfassen. Für Betroffene wirkt eine Ablehnung endgültig, juristisch ist sie meist nur der erste Schritt in einem Verfahren, in dem sich der Pflegegrad noch korrigieren lässt.
Antworten zu Pflegegrad-Streitfällen.
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Pflegefall kurz einordnen lassen
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